|
Definitionen und bisherige Studien An Definitionen des "abnormen" oder "gestörten" Verhaltens von Tieren hat es in der Literatur nie gemangelt. Sie wurden stets von unterschiedlichen Standpunkten aus aufgestellt. Aus der Sicht der Heimtierhaltung ergeben sich andere Definitionen als z.B. aus der Sicht der Labortierhaltung oder der Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere, oder sie waren und sind interessengeleitet - Ziergeflügelliebhaber mit wenigen, großzügig gehaltenen Tieren stimmen vermutlich weitaus enger gefassten Definitionen zu als Massentierhalter von Legehennen. Ganz abgesehen von solchen "ideologischen" Sichtweisen bereitet es aber an sich schon enorme Schwierigkeiten, die Grenzen zwischen "normalem" und "gestörtem" Verhalten, und ebenso zwischen "Leiden" und "Wohlbefinden" eines Tieres zu ziehen (Broadhurst 1960, Dawkins 1980, Fox 1968, Kaleta 1995, Martin 1993).
Das liegt zum einen daran, dass das Freilandverhalten vieler Tierarten bislang nur bruchstückhaft bekannt ist. Diese Feststellung gilt insbesondere auch für Papageien. Obwohl Verhaltensstudien an gekäfigten Vögeln seit Mitte der 60er Jahre vorangetrieben werden (Dilger 1960, Brockway 1964, u.va.), sind systematische Freilandstudien erst seit wenigen Jahren im Gange. Sie haben zwar im wesentlichen die qualitativen Ergebnisse der (seriösen) Gefangenschaftsstudien bestätigt, allerdings bestehen zwischen Freiland- und Käfig-/Volieren-Studien vielfach große Unterschiede in den quantitativen Ergebnissen. Hinzu kommt, dass sich diese Studien entweder auf leicht halt- und züchtbare Arten in Menschenobhut (Wellensittiche, Unzertrennliche, Agapornis spec.) oder aber auf hochbedrohte Arten im Freiland (z. B. Puerto-Rico-Amazone, Amazona vittata, Blaukehlara, Ara glaucogularis, Spixara, Cyanopsitta spixii, Rotschwanzamazone, Amazona brasiliensis, usw.) beziehen. Tiere mit Verhaltensstörungen, die in der tierärztlichen Praxis vorgestellt werden, entstammen aber zum größten Teil gerade nicht diesen Artengruppen. Die erstgenannten (Sittiche und Kleinpapageien) sind im allgemeinen weniger von massiven Störungen betroffen, die Arten aus der zweiten Gruppe kommen in der Praxis so gut wie nicht vor. Über Papageienarten, die regelmäßig vorgestellt werden, wie etwa Blaustirn- (Amazona aestiva), Gelbscheitel- (Amazona ochrocephala), Venezuela-Amazonen (Amazona amazonica), Mohrenkopfpapageien (Poicephalus senegalus), Keilschwanz- (Aratinga spec., Psittacara spec.) oder andere südamerikanische (Pyrrhura spec., Brotogeris spec.) oder australische Sittiche (z.B. Platycercus spec.), liegen dagegen kaum aussagekräftige Verhaltensuntersuchungen aus dem Freiland vor. Selbst der Graupapagei (Psittacus erithacus), Inbegriff des in Menschenobhut gehaltenen Papageien und "sprechenden" Stubenvogels und regelmäßiger Patient in tierärztlichen Praxen, ist bislang im Freiland ethologisch nicht untersucht worden. Hier verfügen wir lediglich über diverse Haltungs- und Zuchtberichte (Zusammenfassung bei de Grahl 1979) sowie experimentelle wissenschaftliche Arbeiten zum Nachahmungsverhalten (Pepperberg 1983, u.a.). Woran sollte also der Ethologe oder auch der zu Rate gezogene Tierarzt letztlich das Normalverhalten eines Papageien oder abweichende Verhaltensmuster beurteilen?
Hinzu kommt, dass jedes sogenannte Normalverhalten, wenn man es überhaupt aus dem Freiland hinreichend kennt, Abweichungen aufweisen kann. Sie können sowohl im Freiland als auch in Menschenobhut auftreten und dienen der Anpassung an bestimmte Lebensbedingungen; sie bieten den Tieren die notwendige Flexibilität, um auf veränderte Umweltbedingungen angemessen reagieren zu können. Demzufolge kann als Arbeitsgrundlage eine Definition, wie sie der Ethologe Sarnbraus (1978) für Nutztiere aufstellte, für diese Arbeit kaum genügen:
Gestört ist ein Verhalten dann, wenn es in seinem Bewegungsablauf oder in seiner Dauer erheblich von der Norm abweicht.
Zum einen fehlt uns - wie bereits erläutert - in den meisten Fällen die Norm, an der gestörtes Verhalten zu orientieren wäre. Zum anderen berücksichtigt diese Definition - obwohl aus der Nutztierhaltung stammend - im Grunde nur das Verhalten von Wildtieren und deren Störungen. In Menschenobhut lebende Wild- und besonders auch Haustiere lassen in ihrem Verhalten dagegen fast regelmäßig erhebliche quantitative Verhaltensänderungen gegenüber ihren wildlebenden Artgenossen oder ihrer wildlebenden Stammform erkennen. Wenn diese Veränderungen nicht in einer Form auftreten, die den Vogelorganismus schädigen, liegt nach meiner Auffassung keine pathologische Störung des Verhaltens vor. Etwas enger gefasst wird der Begriff der Verhaltensstörung in der Arbeitsdefinition von Juppien (1996):
Eine Verhaltensstörung liegt immer dann vor, wenn das betreffende Tier leidet undloder durch das vorliegende Verhalten grundsätzlich eine mögliche Wildbahnfähigkeit ausgeschlossen werden muß...
...
Somit bedarf es für die Beurteilung von Verhaltensstörungen bei Papageien einer Definition, die auch dem speziellem Umstand der Haltung in menschlicher Obhut deutlicher Rechnung trägt. Dafür hat sich meines Erachtens folgende Definition als brauchbar erwiesen.
Psychische Störungen bei Papageien liegen insbesondere dann vor, wenn in ihren täglichen Aktionsabläufen Verhaltensweisen vorkommen, die zum einen keine (individuen- oder arterhaltende) Funktion innerhalb eines Haltungssystems (oder entsprechende Ableitungen aus dem Freilandverhalten) erkennen lassen und zum anderen körperliche Schäden (am eigenen Körper oder bei Artgenossen) hervorrufen oder begünstigen (Lantermann 1989, vgl. Hediger 1942).
Weitere, durch diese Definition nicht abgedeckte ungewöhnliche Verhaltensformen, die bei Artgenossen unter vergleichbaren oder ähnlichen Haltungsbedingungen nicht auftreten, bezeichne ich in dieser Arbeit im Sinne von Hediger (1942, 1974) als Verhaltensmodifikationen:
Verhaltensmodifikationen sind möglicherweise grundsätzlich sinnwidrige, unter Gefangenschaftsbedingungen aber unter Umständen höchst sinnvolle bzw. zwangsläufig entstehende, nicht- pathologische Verhaltensanpassungen an bestehende Umgebungsverhältnisse (Lantermann 1989).
Ausgenommen von diesen Definitionen sind natürlich abnorme Verhaltensweisen, die durch das Vorliegen genetischer oder organischer Erkrankungen, etwa Schädigungen des Zentralnervensystems, entstehen können. Systematische Studien über Verhaltensauffälligkeiten, ihre Diagnose und Therapie bei Papageien liegen bislang kaum vor. Dies spiegelt sich auch in der veterinärmedizinischen Literatur wider, wenn auch mit der Einschränkung, dass für die Großpapageien insgesamt noch die meisten Kenntnisse vorliegen. Zwar erwähnen bereits die ältesten Lehrbücher über "Hausgeflügelkrankheiten" Verhaltensstörungen bei gehaltenen Vögeln, die auch als "Untugenden" bezeichnet werden (Übersicht bei Kaleta 1995), aber bis zur jüngsten Vergangenheit waren keine größeren Fortschritte bei der Beschreibung, Diagnose und Therapie solcher Störungen zu verzeichnen. So musste sich Ebert (1978) noch mit der Feststellung begnügen, dass in Gefangenschaft gehaltene Papageien und andere Vögel gar nicht so selten von psychischen Störungen heimgesucht werden, die aber in vielen Fällen unerkannt bleiben. Als Verhaltensstörungen nennt Ebert das Federrupfen, die psychisch bedingte sistierende Futteraufnahme, das hypertrophierte Fütterungsverhalten und eine erhöhte Aggressivität.
Kronberger (1969, 1979) nennt als Verhaltensstörung bei Papageien insbesondere das Federrupfen als komplexes Geschehen. Daneben erwähnt er das Füttern von Ersatzobjekten durch Wellensittiche als eine Art Störung des Balzverhaltens, Bewegungsstereotypien infolge beengter Ausstellungskäfige und sonst nur noch die bekannte Palette der Bewegungs- und Verhaltensanomalien als Folge von Erkrankungen des Nervensystems, bakteriellen Infektionen, Frakturen und Verletzungen, Mangelerkrankungen, Stoffwechselstörungen und Schilddrüsenvergrößerung...
...
Gylstorff und Grimm (1987) bieten in ihrem Buch erstmals in der deutschsprachigen Literatur ein eigenes Kapitel über Verhaltensstörungen, das allerdings nur zwei Druckseiten umfasst. Als Störungen nennen sie gesteigertes Aggressionsverhalten (besonders bei menschengeprägten, handaufgezogenen Vögeln), verlängertes infantiles Gehabe, abnormes Sexualverhalten, Töten des eigenen Nachwuchses und Verhaltensänderungen als Folge von Umweltverlust. Darüber hinaus werden das übersteigerte Partnerfüttern beim Wellensittich und das Federrupfen behandelt und dabei betont, dass immer häufiger auch Mangelerscheinungen zum Federrupfen oder -fressen führen können.
Selbst die neuesten deutschsprachigen Standardwerke über Erkrankungen der Heim- und Zootiere widmen den psychischen Störungen der Papageien wiederum nur kurze Hinweise.
Im englischsprachigen Raum finden sich dagegen schon weitergehende Bearbeitungen des Themenkomplexes (Harrison und Davis 1986, Ritchie et al. 1994, Malley 1996, Lawton 1996). Bereits 1986 benennen Harrison und Davis in ihrem umfassenden Werk über Vogelmedizin die häufigsten Verhaltensauffälligkeiten bei Papageien: übersteigertes Aggressionsverhalten, Schreien, gestörtes Sexualverhalten und weitere Auffälligkeiten, während sie jedoch dem Federrupfen als "Frustrationserscheinung" nur wenige Zeilen widmen. Auch im britischen "Manual of Psittacine Birds" findet sich ein vergleichsweise ausführliches Kapitel über Verhaltensprobleme der Papageien. Hier wird die gesamte Palette der bekannten Verhaltensauffälligkeiten beschrieben, angefangen von einer Ursachenklärung über Federrupfen und Störungen des Sexualverhaltens bis hin zu Problemen mit dominanten, beißenden und schreienden Vögeln (Lawton 1996). Fehlverhaltensweisen der Papageien sollen nach Auffassung dieses Autors mit verschiedenen Formen von Verhaltenstraining beeinflussbar sein und ggf. abgestellt werden können. In dieser Vorgehensweise stimmt er mit dem therapeutischen Ansatz der amerikanischen Veterinärmedizin überein (Harrison und Davis 1989, Davis 1991, Harrison 1994.)
Alle zuvor zitierten Arbeiten zeugen allerdings von einer bislang nicht systematisch vorgenommenen Bearbeitung des komplexen Themas und spiegeln die mehr oder minder zufälligen Erfahrungen mit verhaltensauffälligen Papageien in der tierärztlichen Praxis wider. Eine erste umfassendere Bearbeitung der psychischen Erkrankungen eines größeres Potentials an Papageien erfolgte in Deutschland durch den Verfasser (Lantermann 1989, 1993, 1997) und daran anschließend durch Juppien (1996). Der Verfasser bekam im Rahmen seiner Beratungstätigkeit eine Vielzahl von Großpapageien vorgestellt und hatte dadurch u. a. die Gelegenheit, deren Halter zu befragen. Dabei wurden erstmals Zusammenhänge zwischen bestimmten Papageienarten, den unter ihnen häufig auftretenden Störungen und den zugrunde liegenden Haltungsbedingungen aufgezeigt (Lantermann, 1989). Von den 91 Großpapageien mit erkennbaren psychischen Störungen, die seinerzeit in diese erste Untersuchung einbezogen wurden, waren 81 einzeln gehaltene Stubenvögel und 10 Volierenvögel, die bei insgesamt 86 Papageienhaltern lebten (Tabelle2). Bei der Interpretation der Tabelle zeigt sich, dass die bezeichneten Schreier und Rupfer fast ausschließlich unter den einzeln gehaltenen Käfigvögeln zu finden waren. In nur je einem Fall gehörten Volierenvögel zu den Schreiern (männlicher Gelbwangenkakadu, Cacatua sulphurea, mehr als vierjährig) bzw. Federrupfern (zwei nicht geschlechtsbestimmte Kongopapageien, Poicephalus gulielmi). Rupfer fanden sich verstärkt unter den Graupapageien sowie den großen Ara- und Kakadu-Arten. Auffällig ist die hohe Zahl der Schreier, wobei besonders die Amazonen und die großen Kakadu-Arten ins Auge fallen. Fraglich bleibt allerdings, ob es sich dabei wirklich um neurotische (Dauer-) Schreier handelte oder ob die grellen Naturlaute dieser Vögel von den Haltern überinterpretiert wurden.
Genauere Ergebnisse zur sozialen Deprivation (Entzug) einzeln gehaltener Großpapageien erbrachte dann wenige Jahre später eine Studie zum gestörten Verhalten von Amazonenpapageien (Lantermann 1993).
Tabelle2. Verteilung von Rupfern und Schreiern bei vorwiegend einzeln gehaltenen Käfigvögeln in Abhängigkeit von Alter und Haltungsart (nach Lantermann 1989)
|
Art
|
Anzahl Vögel
|
Alter >4 Jahre
|
Alter >10 Jahre
|
Wohnungs- haltung
|
Freivolieren- haltung
|
Rupfer
|
Schreier
|
Zahme Vögel
|
|
ARAS Hellroter Ara Grünflügel Ara gelbbrust Ara
|
7
|
7
|
0
|
7
|
0
|
7
|
?
|
7
|
|
AMAZONEN Blaustirnamazone Venezuela-Amazone Gelbstirnamazone Mülleramazone
|
32
|
14
|
13
|
30
|
2
|
7
|
20?
|
26
|
|
GRAUPAPAGEIEN
|
19
|
12
|
7
|
17
|
2
|
14
|
3
|
15
|
|
Langflügelpapageien Mohrenkopfpapagei Kongopapagei
|
12 7
|
4 0
|
0 0
|
10 5
|
2 2
|
0 4
|
10 4
|
3 3
|
|
KAKADUS Molukkenkakadu Gelbhaubenkakadu Gelbwangenkakadu Goffinikakadu
|
6 3 5
|
4 2 5
|
1 1 0
|
6 1 5
|
0 2 0
|
5 0 4
|
6 2 0
|
6 1 4
|
|
Anhand von 43 näher dokumentierten Fällen (vor allem Blaustirn-, Amazona aestiva, Venezuela-, Amazona amazonica, und Gelbscheitel-Amazonen, (Amazona ochrocephala) wurden die vorgefundenen Haltungsbedingungen beschrieben und mit dem Auftreten von Verhaltensstörungen in Korrelation gesetzt. In der Mehrzahl der Fälle kam es bei Eintritt der Geschlechtsreife zu Verhaltensauffälligkeiten, die vor allem mit einer isolierten Käfighaltung in Verbindung mit einer oft engen Beziehung zwischen Vogel und Pfleger erklärt wurde.
Eine Analyse der Mensch-Tier-Beziehung und der dabei zutage tretenden Defizite und Verhaltensstörungen (Lantermann 1997) erbrachte schließlich den Befund, dass eine besonders intensive Beschäftigung des Pflegers mit seinem einzeln gehaltenen Papagei unter bestimmten Bedingungen ins Gegenteil des Erwarteten umschlagen kann. Je intensiver die Beziehung zum Papageien, z. B. in der Zeit vor der Geschlechtsreife, aufgebaut wird, desto ausgeprägter scheint der psychische Schaden zu sein, den der Vogel nach Eintritt der Geschlechtsreife erleiden kann. Viele Berichte deuten darauf hin, dass ein Zusammenhang zwischen Art, Häufigkeit und Intensität der Zuwendung von Seiten des Pflegers und der Ausprägung von Verhaltensstörungen bei den Papageien existiert. Die übermäßig verwöhnten, gehätschelten, in den Tagesablauf des Pflegers weitestgehend integrierten "superzahmen Dauersprecher", die man "in die Tasche stecken kann" und die einem die "Leckereien aus dem Mund nehmen", sind offenbar die typischen späteren "Psychopathen", die in zunehmender Zahl bei den niedergelassenen Tierärzten und in Vogelkliniken vorgestellt werden.
Während die genannten Arbeiten sich vor allem deskriptiv (und ohne statistische Auswertung) dem Problem zu nähern versuchten, fertigte Juppien (1996) eine genauere empirische Untersuchung über die Haltungsbedingungen von Großpapageien an. Sie befragte zwischen 1993 und 1995 insgesamt 60 Papageienhalter, die 149 Vögel hielten. Darunter waren Graupapageien mit 64 und Blaustirnamazonen (Amazona aestiva) mit 29 Tieren deutlich überrepräsentiert. Darüber hinaus wurden fünf weitere Amazonenarten, 5 Araarten (Ara, Anodorhynchus spec.) und sechs Kakaduarten (Cacatua spec.) in die Untersuchung einbezogen. Der zugrunde gelegte Fragebogen enthielt 78 Fragen zu folgenden Komplexen: Angaben zum Vorbesitzer, zur sozialen Einbindung des Vogels mit Artgenossen, zum Gefiederzustand, zu den Lautäußerungen des Vogels, zu evtl. vorhandenen Bewegungsstereotypien und zum Aggressionsverhalten der Vögel (Juppien 1996). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass durchschnittlich jeder dritte Vogel in dieser Untersuchung von mindestens einer Verhaltensstörung betroffen war (36,9%). Graupapageien (31,25%) und Amazonen (29,9%) lagen dabei etwa im allgemeinen Durchschnitt, während etwa zwei Drittel (60%) aller Aras und mehr als die Hälfte (52,9%) aller Kakadus von psychischen Störungen betroffen waren. Juppien kommt zu dem Schluss, dass bei allen untersuchten Verhaltensstörungen, mit Ausnahme des Fremdrupfens, Zusammenhänge zwischen mangelhaften Haltungs- und Pflegebedingungen, Art und Struktur der Nahrung und dem gezeigten auffälligen Verhalten bestehen (Juppien 1996).
|